
Workflow klingt immer so professionell und durchdacht. Bei mir war es eher ein langsames Ausprobieren, bis ich irgendwann ein System aufbauen konnte, das wirklich zu mir passt.
Als ich mein Notion kürzlich komplett neu als Ghibli Redesign aufgebaut habe, ist mir etwas klar geworden: Das Design ist nicht nur Deko, es beeinflusst wie gerne ich überhaupt reinklicke und damit auch, wie viel ich tatsächlich damit arbeite. Ich habe alles in sanften Grüntönen gestaltet, Ghibli-Bilder als Gallery eingebaut und jede Seite mit einem passenden Emoji versehen so wie es mir am besten gefällt. Genau das ist der Kern meines Workflows.
Wie mein Notion aufgebaut ist
Ich habe keine riesige komplizierte Struktur. Es gibt ein paar Hauptseiten, die ich im Verlauf vom Tag nutze, und der Rest wächst einfach mit. Meine Startseite ist so aufgebaut, dass ich sofort sehe, was gerade relevant ist ohne gross zu suchen.



Was ich wirklich darin mache
Notion ist für mich kein reines To-do-Tool. Es ist eher so ein Ort, wo ich denke. Ich schreibe rein, was ich lerne, was ich ausprobiere, manchmal auch was nicht funktioniert hat. Beim Color Grading zum Beispiel habe ich mir jede Node dokumentiert nicht wie in einem Lehrbuch, sondern so wie ich sie selbst verstehe.




Was mir dabei geholfen hat
Ich habe lange versucht, Templates von anderen zu übernehmen. Irgendwann hab ich gemerkt: Das funktioniert nicht wirklich. Ein System das zu dir passt, musst du dir selbst aufbauen. Und das braucht Zeit aber es lohnt sich.
Ich glaube nicht, dass es den einen perfekten Workflow gibt. Meiner sieht heute anders aus als vor einem Jahr, und in einem Jahr wird er wieder anders aussehen. Und das ist völlig okay.